Unser Forschungsprojekt

Erfahren Sie mehr über unser Forschungsprojekt bezüglich Datenmigrationen mit künstlicher Intelligenz. Die Entwicklung dieses Tools soll Datenmigrationen schneller, einfacher und günstiger machen als Sie es bisher kannten.

Wir arbeiten aktuell an dem Forschungsprojekt:

„Entwicklung einer intelligenten Schnittstellentechnologie zum Zwecke einer automatisierten Erkennung der Feldzuordnung“

Im Zuge deutlich schneller voranschreitender Digitalisierung industrieller Prozesse – Stichwort Industrie 4.0 – nimmt die Integration unterschiedlichster Computersysteme einen sehr hohen Stellenwert ein.

Künftig wird der Erfolg eines Unternehmens auch dadurch bestimmt werden, genau diese Integration sehr schnell zu bewerkstelligen.
Da die Systemlandschaft in der Regel sehr heterogen ist, aufgrund der Vielzahl unterschiedlichster Maschinen und Programme, liegt einer der wesentlichen Aufwandstreiber bei der Integration verschiedener Systeme (Schnittstellen).
Zu den zu integrierenden Systemen zählen ERP Systeme wie beispielsweise SAP, Maschinensteuerungen, Fertigungsleitsysteme, Lesegeräte für RFID Chips, Lagerverwaltungsrechner, Staplerleitsysteme.

Hinzu kommt eine deutlich tiefere Integration der Lieferkette (Supply Chain) zwischen Lieferanten, Logistikunternehmen und Kunden.

Da es diesbezüglich praktisch keine Standardisierung gibt, ausgenommen einiger Industriestandards in speziellen wenigen Bereichen, ist die Integration stets eine Herausforderung für die IT Abteilung eines Unternehmens.

Die Vielzahl verschiedener Technologien und Datenstrukturen erfordert bei jeder neuen Schnittstelle einen gewissen Aufwand, der die Integrationszeit und die Kosten in die Höhe treibt.

Eine Fragestellung, neben der Verarbeitungslogik der Daten, ist die Zuordnung der Quelldatenstrukturen zu den Zielstrukturen. Dies verursacht zum einen hohe Implementierungskosten und beeinträchtigt zum anderen die Integration, da die Hemmschwelle – gerade wegen des Zeit- und Kostenaufwandes – zu hoch ist.

Auf Kundenseite sind im Allgemeinen diese gängigen Probleme zu beobachten:

1. Die Anwender besitzen in der Regel keine ausreichenden Kenntnisse über die Quellstruktur

z.B. Veraltete Systeme, deren Strukturen nicht mehr bekannt sind (Der damalige Programmierer hat das Unternehmen verlassen)

2. Detaillierte technische Kenntnisse der Zielstruktur (z.B. Tabellen, Feldnamen, Muss-/Kannfelder) sind nicht immer gegeben.

3. Bei der in der Praxis großen Anzahl unterschiedlicher Datenquellen resultiert daraus ein hoher Zeitaufwand.

4. Oft ist der aus Punkt 3 beschriebene Zeitaufwand nicht mit den im Tagesgeschäft zu erledigenden Aufgaben zu vereinbaren.

5. Des Weiteren besteht eine ähnliche Fragestellung bei der Ablösung von Altsystemen. Hier sind oft die bestehenden Altdaten in das neue System zu migrieren. Auch in diesem Fall sind intensive Kenntnisse der alten und der neuen Datenstrukturen und deren Verbindung erforderlich.
Im Zuge der verstärkten Digitalisierung (Industrie 4.0) werden Schnittstellen immens zunehmen und eine immer stärker werdende Rolle einnehmen. Dies erzwingt eine Verkürzung des Integrationsaufwandes. Ziel dieses Projektes ist die Bereitstellung eines generischen Tools und eines Konzeptes zur Integration beliebiger Systeme.

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Tel: +49 6826 979710

Email: mail@h3-itc.de

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